Mein Wunsch-CMS (Teil 2)

Wo war ich stehen geblieben?
Bei WBCE CMS: Ja ich habe das CMS noch einen halben Tag durchprobiert und dann doch als für mich nicht passend erachtet. Ein paar Sachen finde ich durchaus gut gelöst und eine kleine Vereinsseite kann man damit bestimmt sinnvoll betreiben … aber ich möchte eben doch ein wenig mehr. Vor allem fehlte mir der breite Background an Templates und Plugins. Die paar angebotenen Templates konnten mich nicht begeistern. Und die CMS-internen Anpassungsmöglichkeiten auch nicht.

Als diese Einschätzung meinerseits stand, erinnerte ich mich an JOOMLA. Mit dem Teil hatte ich auch schon vor ein paar Jahren zu tun. Also einfach mal eine Testinstallation aufgesetzt und nachgeschaut:
Jo, da hat sich auch allerhand getan! Aber das alles kommt mir so vor wie dazumals bei CONTAO. Ehrlich gesagt ist mir das System zu kompliziert geworden. Nein Danke, das mache ich nicht nochmal durch!

Mittlerweile hatte ich nun schon ein paar Tage in Sachen persönlicher CMS-Zukunft vertestet. Komme ich also endlich zum Schluss! Meine letzte Google-Recherche bringt überraschend einen mir bis dato unbekannten Anbieter in Sachen WP-Templates und -Plugins zum Vorschein. Zwar bin ich ein desillusionierter Kunde in diesem Bereich, doch ich lasse mich (mal wieder) überreden.

Über hundert Euro gebe ich aus und benutzte nun hier ein Template, dass sich komplett an meine Wünsche anpassen lassen soll. Nach einem Tag Klickibunti bin ich von den Fähigkeiten des Tools durchaus angetan! Aber noch will ich keinen Link zum Hersteller an dieser Stelle zeigen – denn ich werde noch weiter testen müssen, ob das nun wirklich mein Wunsch-CMS geworden ist, dieses gepimpte WordPress.
(Die mehr als 100 € fallen jährlich an. Da hoffe ich weiterhin auf eine WP-interne adäquate Lösung.)

Schaumermal

… und plötzlich merke ich, dass das Zusammengeklickte wie von der Post (DHL) aussieht. Na mal sehen, was mir da noch einfällt …


Nachtrag 13. Januar 2023:

Das Wunder-Template ist wieder deinstalliert. Auch diesen Blog werde ich in minimalistischer Art und Weise und im Wesentlichen nur mit WordPress eigenen Mitteln betreiben. So ist jedenfalls mein derzeitiger Entschluss.

Nebenbei habe ich noch Concrete CMS für mich entdeckt und werde es nach und nach – wie es meine Zeiteinteilung erlaubt – in einer Testinstallation erkunden.


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