Mein Medien-Konsum (MMK)

Es ist eigentlich ungeheuerlich, wieviel Filme, Zeitungen und Bücher ich so im Jahr verkonsumiere. Jedenfalls wurde mir das in letzter Zeit mehrfach deutlich, als ich verschiedene Filme mir zum zweiten Mal ansah und dies nicht gleich mitbekam. Ist es nur das Alter? – oder ist es einfach zu viel?

Wenn ich bedenke, wieviel so ein Kinofilm in der Herstellung an Mühe kostet – und wie man heutzutage erwartet, dass man jeden Tag einen neuen (gut gemachten) Film sich ansehen kann, dann denke ich, dass das schon ziemlich grenzwertig ist. Vor allem für die eigene Birne: Zuviel unverdauter Input!

Trotzdem möchte ich nicht darauf verzichten. Selbst als Medienmacher unterwegs, sehe ich mir eben auch gerne an, was Andere machen, wie Andere ticken. Es ist halt verlockend, aus der ganzen, breiten Vielfalt der Angebote, sich seine Highlights herauszupicken.
Allerdings ist dies dann auch das größte Problem: Das Richtige finden.

Seit Anfang diesen Monats schreibe ich mir meine medialen Konsumtionen in einen Obsidian-Vault. Mit kurzen Kommentaren und Verlinkungen ins Internet. Schon jetzt merke ich, dass sich dadurch mein medialer Konsum bewusster gestaltet. Ich habe mehr davon!

Und so werde ich Anfang April an dieser Stelle einen Rückblick auf meinen medialen März bringen: „MMK 001“ … mit Fortsetzungen
Vielleicht hilft es, meinen (wenigen) Lesern, für sich selbst das Richtige schneller zu finden.


Anmerkung: Bis Anfang April konnte ich dann doch nicht warten. Die Liste ist schon online und wird (fast) täglich weiter geführt 😉


veröffentlicht am:

in

,

Schlagwörter:

Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert